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Archive
im Rheinland

Benutzung

Als Privatarchive unterliegen Adelsarchive nicht den Bestimmungen der Landesarchivgesetze. Ihre Benutzung erfolgt in enger Abstimmung mit den Archiveigentümern.
Es können in der Regel nur solche Bestände in Adelsarchiven eingesehen werden, die von den Archiveigentümern zur Einsichtnahme freigegeben und zugleich durch Findbücher erschlossen sind.

Rechtliche Grundlage der Benutzung ist eine formloser schriftlicher Antrag an das LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum (LVR-AFZ) mit der Angabe des Forschungsthemas, der postalischen Adresse und Telefonnummer. Der Benutzungsantrag kann per Briefpost, per Fax oder Mail gestellt werden.

Da Archivalien, die für eine wissenschaftliche, regional- und ortsgeschichtliche oder familienkundliche Fragestellung benötigt werden, erst bei den Archiveigentümern ausgeliehen werden müssen, ist eine persönliche oder schriftliche Beratung vor der Benutzung erforderlich. Im Rahmen einer schriftlichen Anfrage, eines persönlichen Beratungsgesprächs und der Einsichtnahme in die Findbücher werden die für eine Benutzung in Frage kommenden Archivalien ermittelt. Erst dann erfolgt eine Ausleihe seitens des LVR-AFZ. Eine zeitliche Vorgabe von ca. 30 Tagen für die Benutzung der Quellen aus rheinischen Adelsarchiven ist daher einzuplanen.

Hilfestellung zur Paläographie und zur Transkription von ausgewählten Quellentexten kann im Rahmen der Benutzung nur in Ausnahmefällen geleistet werden.


Ihre Ansprechpartnerinnen und -partner


Foto: Dr. Hans-Werner Langbrandtner

Dr. Hans-Werner Langbrandtner

Tel 02234 9854-256
hans-werner.langbrandtner@lvr.de